Eine aktuelle Umfrage der HanseMerkur Krankenversicherung anlässlich des Weltblutspendetags zeigt: 82 Prozent der Menschen in Deutschland sehen Blutspenden als eine Form der „Vorsorge für alle“. Gleichzeitig würden 77 Prozent Blut spenden, wenn sie gesundheitlich dazu in der Lage wären. Dennoch wird dieses Engagement aus Sicht von 74 Prozent der Befragten gesellschaftlich noch nicht ausreichend gewürdigt.
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass persönliches Gesundheitsbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung eng miteinander verbunden sind. Blutspenden kann Leben retten und sorgt dafür, dass im Notfall ausreichend Blutkonserven zur Verfügung stehen – für Unfallopfer, Krebspatienten oder Menschen, die auf regelmäßige Transfusionen angewiesen sind.
Weitere Ergebnisse der Umfrage und Hintergründe zum Weltblutspendetag gibt es hier.