Die Entscheidung: Was passt besser?
Ob Freigänger oder Hauskatze die bessere Wahl darstellt, hängt stark von der Wohn- und Lebenssituation der Halter ab. Wer an einer stark befahrenen Straße oder mitten in der Stadt wohnt, wird eher zur Wohnungshaltung tendieren. Freigangkatzen sind hingegen für ruhige Gegenden oder ländliche Regionen prädestiniert.
Ein wichtiger Faktor ist auch die verfügbare Zeit: Berufstätige, die nicht im Homeoffice arbeiten, haben oft weniger Zeit für ihre Katze als Menschen, die oft zu Hause sind. Und auch der Charakter und das Alter der Katze spielen eine Rolle. Während sich ängstliche oder ältere Tiere drinnen oft wohler fühlen, sind junge Katzen häufig abenteuerlustiger und haben den Drang nach draußen zu gehen. Freigänger oder Hauskatze? Es gibt noch eine dritte Option: ein gesicherter Balkon oder ein katzensicher eingezäunter Garten. So können Stubentiger frische Luft genießen, ohne dafür große Risiken eingehen zu müssen.
Ein Blick in die Versicherungsstatistik der HanseMerkur zeigt: Rund 75 % der versicherten Katzen leben in der Wohnung, etwa 25 % sind als Freigänger unterwegs.
Die HanseMerkur bietet Katzenversicherungen sowohl für Freigänger als auch Hauskatzen an, damit Halter im Ernstfall abgesichert sind. Weitere Artikel zu spannende Themen rund um die Katze finden Sie im Newsroom der HanseMerkur.